In der Nacht zum 03. Oktober kam es zum wiederholten Male zu Angriffen auf Mitglieder der „Sozialen und Politischen Bildungsvereinigung Limbach-Oberfrohna e.V.“ und deren Vereinsheim in Limbach-Oberfrohna.
Seit dem frühen Abend wurde im neuen Vereinsheim an der Dorotheenstraße eine Willkommensfeier einer Freundin, die erste Veranstaltung überhaupt in den Räumlichkeiten, in friedlicher Atmosphäre gefeiert. Dies blieb allerdings nur bis 21 Uhr so. (mehr…)
Als die Band Fallobstfresser aufhörte zu spielen, leerten sich die Plätze und Nazis versammelten sich zu einem Pulk. (Fallobstfresser ist eine alternative Band aus dem Umkreis). Sie störte es gewaltig das eine Alternative Band beim stadtparkfest spielte und waren drauf aus Zecken zu klatschen.
Das machte sich bemerkbar als angefangen wurde anwesende Alternative und Punks zu bepöbeln und versucht Schlägerein anzufangen. Als niemand darauf einging und die neun Personen sich versuchten zu entfernen wurde ihnen nachgestellt und die ca. bis dahin 30 Mann starke Nazigruppe verteilte sich um die Ausgänge „zu sichern“. Ein Teil der Gruppe fuhr mit einem Auto davon, der zweite Teil wartete noch auf eine weitere Person die von der Gruppe getrennt wurde. Die Person befand sich noch auf dem Festgelände und wurde dort körperlich attackiert. Als eine weitere Person dazwischen ging wurde auch diese attackiert. Die beiden flüchteten zum Ausgang wo sie auf die dort noch 3 Personen stießen(2 davon weiblich). Die Angreifer gingen sofort auf die eine männliche Person los und schlugen dieser ins Gesicht, während andere Angreifer die zwei anderen auf den Boden prügelten. Es wurde mehrfach auf die am Boden liegenden eingetreten. Die Angreifer umkreisten die am Bodenliegenden und schrien, dass man das Pack sofort umbringen müsste sofort, die Zecken tottreten. Bei diesen Worten wurde ein weiteres Mal auf einen am Boden liegenden eingetreten. Die zwei weiblichen Personen riefen um Hilfe und dass die Täter aufhören sollten. Die Nazis schrien diese an traten erneut auf einen am Boden liegenden und drohten den Mädchen/Frauen Prügel an und beleidigten sie als Huren und Fotzen die allesamt umgebracht werden müssten und deuteten an auf diese loszugehen. Die Angreifer attackierten die Opfer noch mehrfach und verdrückten sich kurz vor Eintreffen der Polizei. Die gerufene Polizei kam zügig, sowie der Krankenwagen. Einige der Täter hielten sich im Unmittelbaren Umfeld der Stelle auf. Die Polizei hat den Vorfall aufgenommen, ein Verletzter wurde ins Krankenhaus gebracht. Anzeige und Strafanträge werden heute im Verlauf des Tages gestellt. Ein Täter wurde erkannt. Die Opfer erlitten Gehirnerschütterungen, eine Lippe ist angeschwollen, sowie der ins Krankenhaus gebrachte eine Rippenprellung. Als die Opfer weggebracht wurden, kam ein Täter ohne seinen Pulli wieder aus dem Gebüsch und ging seelenruhig wieder auf das Fest
Dies zeigt mal wieder deutlich, dass es extrem brutale Nazis, in Limbach-Oberfrohna gibt, was die Stadt immer noch vehement bestreitet.
Am Vortag wollten die Securitys zwei Punks Platzverbot erteilen aufgrund ihrer Anwesenheit. Limbach-Oberfrohna hat ein Problem mit Rechten und diese sind äußerst Brutal.
Diese Übergriffe beim Stadtparkfest in Limbach-Oberfrohna finden jedes Jahr statt und das Vorgehen der die Nazis wird dabei immer brutaler.
Wir möchten uns ganz herzlich bei der Sächsichen Jugendstiftung bedanken. Die Prämierung hilft uns einen großen Schritt weiter, neue Räumlichkeiten für uns und andere in der Stadt zu ermöglichen. Weiter versuchen wir Zeitnah über unsere weiteren Aktivitäten zu berichten.

Liebe Leserinnen und Leser,
es ist ihnen bestimmt nicht entgangen, dass unser Blog nicht auf dem aktuellsten stand ist. Leider haben wir aus Zeitmangel den Blog vernachlässigt. Das soll aber wieder geändert werden. Die nächsten Wochen sollen alle fehlenden Informationen nachgetragen und über unsere neuen Veranstaltungen und Pläne informiert werden.
Wir hoffen auf ihr Verständnis
Der Vorstand
Am 7.2.2009 nach der Demonstration „Gesicht zeigen Naziterror bekämpfen“, wird berlinska droha in unseren Räumen eine Vorstellung geben. Dazu gibt es leckeres aus der Vokü. Wir hoffen auf einen gelungenen friedlichen Abend
Am 12.12.2008 luden wir zu unserem ersten Dokumentation und Diskussionsabend in unserem Vereinsbüro „Schwarzer Peter“ ein. Ab 18 Uhr fanden sich die ersten Besucher ein, bis 19 Uhr nahm die Besucherzahl auf ca. 20 Personen zu. Die einstündige Dokumentation „Des Wahnsinns letzter Schrei“, in der die Schicksale von Betroffenen von Hartz IV und wie sie in ihrer Menschenwürde beschnitten werden, gezeigt. (mehr…)

Wir laden am 12.12.08 zum ersten Dokumentations- und Diskussionsabend in unserem Vereinsbüro.
Es wird die Dokumentation „Des Wahnsinns letzter Schrei“ gezeigt, welche im Anschluss ausgewertet wird und anstoss für die Diskussionsrunde geben soll.
Beginn: 18:00Uhr
Dokustart: 19:00Uhr
Essen gibt es aus unserer Veganen Vokü
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Am 25.10.2008 eröffnet der Schwarze Peter offiziell seine pforten für die öffentlichkeit. Das programm wird die nächsten tage bekannt gegeben.